Deutschland – Saudi-Arabien: Stärkung Wirtschaftlicher Verknüpfung

Deutschland Saudi-Arabien

Mit sich ergänzenden Bedürfnissen in den Bereichen Handel und Investitionen, sowie Ähnlichkeiten in Standpunkten rund um regionale Konflikte und internationale Angelegenheiten, haben Saudi-Arabien und Deutschland Absichten verkündet, ihre Beziehung zu verstärken.

Der Zusammenbruch des Ölpreises und die Entscheidung der saudischen Regierung die Wirtschaft im Rahmen der Vision 2030 zu diversifizieren, zeigen dabei die Beweggründe auf, warum es sich lohnt die Partnerschaften in diversen Sektoren zwischen Riad und Berlin zu verstärken.

Die Konflikte im Mittleren Osten haben verdeutlicht, dass Deutschland und Saudi-Arabien gleichermaßen gemeinsame Interessen in der Unterstützung des Friedens und der Sicherheit, haben.

Beide Nationen sind zudem Mitglied der G20-Staaten. Hierdurch ergibt sich eine einmalige Verbindung und Gelegenheit, sich auf den Gebieten der Poilitik, der Kultur, des Handels und der Wirtschaft auszutauschen und bilaterale Beziehungen zu verstärken, wie sie bisher bereits erfolgreich über Jahre hinweg implementiert worden sind.

Tatsächlich wurde die Beziehung zwischen Deutschland und Saudi-Arabien durch ein Freundschaftabkommen im damailigen Deutschen Reich und den Königreichen Hejaz, Najd, sowie den verbundenen Terretorien im Jahr 1929, abgeschlossen; 3 Jahre vor der Ernennung Saudi-Arabiens als vereinte Nation.

Gemeinsame Interessenentwicklung

In jüngster Zeit wurden die bilateralen Beziehungen vestärkt durch Staatsbesuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Saudi-Arabien im Februar 2007 und später im Mai 2010. Die gemeinsamen Interessenpunkte in Bezug auf Terrorbekämpfung und den Kampf gegen den IS im Besonderen, kamen dabei als Themenpunke auf. Sie wurden später als besondere Themenschwerpunkte erneut während eines Treffens der beiden Landesoberhäupter beim G20 Gipfeltreffen in der Türkei letzten Jahres, aufgenommen.

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