König Plant Gegen den Terrorismus mit “Eiserner Faust” Vorzugehen

König Salman

König Salman bin Abdulaziz verkündete erneut Saudi-Arabiens Vorhaben gegen Terrorgruppen, die Jugendliche für Zwecke des „Extremismus und der Gewalt“ rekrutieren, „mit eiserner Faust vorzugehen“, und versprach weitere Bemühungen „sie von den Drahtziehern der irreführenden Ideen zu entfernen“.

In einer Nachricht an die saudische Bevölkerung und alle Muslime der Welt, am sogenannten Eid al-Fitr Tag, drängte der König dazu, dass sich Muslime vereinigen sollten und verurteilte Terrorismus und Extremismus mit der Betontung, dass diese im Widerspruch mit dem Islam stehen würden.

„Die aktuelle Entwicklung in der islamischen Welt, verpflichtet uns alle stärkstens dazu unsere Stimmen zu vereinigen, zusammenzustehen, die Probleme der islamischen Nation zu lösen und einen Sieg davonzutagen.“, so König Salman. „Jedoch ist die größte Herausforderung der islamischen Nation, unsere Jugend – die Hoffnungsträger der Zukunft – von Gefahren fernzuhalten, insbesondere von Extremismus und Gewalt. Sie außerdem von den Drahtziehern der irreführenden Ideologien fernzuhalten, die sie sonst dazu zwingen außergewöhnliche Wege einzugehen, die unserer islamischen Religion und unserer islamischen Gesellschaft widersprechen.“

Ziel: Terrorgruppen Zu Besiegen

König Salman versprach keine Mühen zu scheuen, um die Extremisten, die irreführende Medien verbreiten, um Jugendliche zu beeinflußen, niederzuschlagen.

“Das Königreich Saudi-Arabien ist fest entschlossen, mit einer eisernen Faust jene zu besiegen, die die Einstellungen und das Bewußtsein unserer Jugend anvisieren.“, so der König.

Eid al-Fitr ist ein Festtag, der das Ende des Ramdans feiert. Ramadan, der neunte Monat des islamischen Kalenders, ist der Monat, in dem der erste Vers des Korans den Menschen offenbart wurde. Saudi-Arabien spielt eine besondere Rolle in der islamischen Welt, durch Mekka und den heiligsten Schrein im Islam, dem sogenannten Ka’abah, an die sich Muslime aus aller Welt während ihrer Gebete richten.

Quelle: Königliche Botschaft von Saudi-Arabien und Reuters