Saudi-Arabien Verurteilt Terroristen zu 27 Jahren Haftstrafe

Ministerrat

Saudi-Arabiens Sondergerichtshof, hat einen Saudi-Araber zu 27 Jahren Haftstrafe verurteilt, nachdem er der Korruption und Involvierung in eine Sicherheitsdurchbrechung, sowie Anschläge auf eine Sicherheitszentrale und Polizeistation, für schuldig befunden wurde.

Der Inhaftierte konnte terroristischer Aktivitäten überführt werden und wurde auf Grund dessen zu 27 Jahren Haft verurteilt.

Die Anschuldigungen beinhielten des Weiteren, die Sendung von irreführender Informationen durch soziale Netzwerke wie WhatsApp, sowie die Kooperation mit anderen Kriminellen. Der Verurteilte verwendete WhatsApp, um Aktivitäten zwischen Terrorgruppen zu koordinieren. Beispielsweise, wurde hierdurch eine Unruhestiftung in der Ortschaft Awamiyah organisiert.

Der Angeklagte wurde der Beteiligung der Unruhestiftung in der Gegend um Qatif, sowie der Verbreitung diverser Ansprachen, welche sich gegen das Königreich und andere Golfstaaten richteten, für schuldig befunden. Er wurde zudem der Verwendung von Slogans, die sich gegen die sektierische Spaltung richteten, und der Unterbringung von flüchtigen Straftätern, überführt.

Drei der 27 Jahren Haft wurden demnach unter Bezug auf das Anti-Cyberstrafgesetz, sowie weitere 12 Jahre im Einklang mit dem Gesetz gegen Sprengstoff und Bombenentschärfungsgesetz, veranlasst. Der Verurteilte wird nach Vollendung seiner Haftstrafe, das Land nicht für weitere 27 Jahre verlassen können.

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