Saudischer Energieminister Hat US-Ölproduktion im Auge

Saudi Energieminister

Dem saudi-arabischen Energieminister Khalid al-Falih nach, verbessern die Produktionssenkungen der OPEC Staaten die Rohstoffpreise im Königreich. Während die Nation sich jedoch dafür entscheidet, ob sie die Einsparungen über den Sommer hinaus fortführen möchte oder nicht, schaut es sich die Erfolge anderer Länder, wie beispielsweise den der USA an.

Insgesamt sind die OPEC-Mitgliedsstaaten für circa ein Drittel der weltweiten Ölproduktion verantwortlich. Die OPEC-Staaten, neben vielen nicht-OPEC Mitgliedsstaaten, hatten im Januar diesen Jahres sich dazu entschlossen die Ölproduktion um 1,2 Millionen Barrel pro Tag einzuschränken. Viele der Produzenten haben dieses Ziel erreichen können. Andere Länder, wie Rußland, konnten dem Ziel nicht nachkommen.

In diesem Zusammenhang, hat sich al-Falih ein Beispiel an den amerikanischen Öl-Produzenten genommen, welche Öl von Schieferformationen ziehen. Nach Angaben des US-Energieministeriums, produzierte die USA durchschnittlich 8,9 Millionen Barrel pro Tag in 2016. Es wird erwartet, dass bei 2018 9,7 Barrel pro Tag erreicht werden.

Als weltweit größter Ölproduzent, trägt Saudi-Arabien einen Großteil der Produktionseinschränkungen. Während das Land aktiv die Diversifizierung seiner Wirtschaft im Rahmen der Vision 2030 verfolgt, sucht das Land weiter nach einem stetigen Einkommensstrom.

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