Schifffahrtssektor Im Einklang mit Vision 2030 Saudi-Arabiens

shipping industry in saudi arabia

Vorsitzender der saudi-arabischen Schiffahrtsbehörde, Dr. Nabil Al-Amoudi, hat bei einem Leitvortrag während einer Konferenz für die Schifffahrtsindustrie, Pläne bestätigt, nach welchen die King Adbdul Aziz Hafenstadt in Dammam mit dem Jubail Industriehafen durch eine Eisenbahnstrecke über die nächsten paar Jahre verbunden werden soll.

Die Konferenz markierte zudem den Weltmeerestag und wurde durch den Emir der Östlichen Provinz, Prinz Saudi Bin Naif, eingeweiht. Die Verantaltung wurde vom Verkehrsministerium in Zusammenarbeit mit der Internationalen Seeschiffahrtsorganisation abgehalten.

Dr. Al-Amoudi erklärte, dass die Feierlichkeiten rund um den Weltmeerestag auch im Rahmen der Vision 2030 des Landes, Anklang finden würden, da die Seefahrt ein fortlaufend wichtiger Bestandteil des Wachstums und der Entwicklung im Königreich wäre. Mehr als 90 Prozent des Exportes und importierter Güter des Landes werden allein durch Schiffahrt transportiert.

Er fügte hinzu, dass die Schifffahrtsindustrie des Königreiches bereit sei, die Herausforderungen der Vision 2030 Pläne anzunehmen und sich auch weiterhin als wichtiger Partner in der Umsetzung der Pläne mit Hilfe der saudischen Reigerung, zu positionieren.

Der Vorsitzender der Hafenbehörde, gab derweil bekannt, dass es wesentliche Fortschritte in der Entwicklung des Hafens in Jeddah gegen würde, nach welchen die Navigationswege verbessert und Pläne zur Aufnahmefähigkeit von größeren Schiffen, erfolgreich umgesetzt wurden. Nach Beendigung der Bauprojekte, soll der Hafen in Jeddah seine aktuelle Kapazität verdoppeln können.

Ähnliche Projeke sind derzeit in Planung für den King Abdul Aziz Hafen in Dammam.

Schifffahrtsindustrie ist nur eine Komponente des Logistischen Zentrums der Region

Saudi-Arabien hat bereits stark in die Bebauung seiner Häfen, Bahnstrecken und Flughäfen, investiert. Um alle Vorteile dieser Investitionen wahrnehmen zu können, plant die Regierung eine vermehrte Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, sowie eine Anzahl an internationalen Partenerschaften, welche die Infrastruktur im Land und über die Grenzen des Königreiches hinaus, verbessern und attraktiver gestalten sollen.

Das Königreich plant zudem seine Infrastruktur systematisch aufzubessern, um damit seine wirtschaftlichen Leistungen zu förden, einschließlich einer regiorosen Prozessumwandlung, um beispielsweise das Zollsystem effizienter zu gestalten. Dies soll Gesetze und Regulierungen verbessern, um damit Verkehrsorganisationen anzuregen, ihre Kapazitätsauslastung effektiver zu gestalten.

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