US-Universität Washington State Feiert Saudi-Arabische Kultur

Washington State Universität

Arabian Nights war ein erneuter Höhepunkt der Feierlichkeiten an der amerikanischen Universität Washington State, welcher eine Reihe an Studenten mit unterschiedlicher Herkunft zusammenbrachte, um die arabische Kultur zu feiern.

Die Assoziation für Studenten aus dem Mittleren Osten (MESA), tat sich hierfür mit dem saudi-arabischen Studentenverein der Universität, sowie der muslimischen Studentenassoziation, der Organisation für arabische Sprachen und Kultur, der omanischen Studentenassoziation und der libyschen Studentenassoziation zusammen.

Die Veranstaltung war offen für allgemeine Besucher und bot Gästen die Chance, Kulturausstellungen von einer Reihe an arabischen Nationen, wahrzunehmen.

Der Abend startete mit einem Rätzel zu den Kulturen des Mittleren Ostens, welches Besucher und deren Kenntnisse über die Region testete. Demnach nehmen Kulturen des Mittleren Ostens und Nord-Afrikas mehr als 20 Prozent der Weltbevölkerung ein und es wichtiger denn je, weltweites Kulturverständnis zu verstehen und zu fördern, kommentierte ein Sprecher der Veranstaltung.

Auszeichnungen, die an diesem Abend vergeben wurden, gingen an Studenten und Fakultätsmitglieder, für ihre Bemühungen gegen die Verbreitung von Islamfeindlichkeit und die Unterstützung von humanitären Hilfsaktionen für muslimische Nationen in Not.

Der Abend endete mit diversen Tänzen und Musik, welche die Vielfältigkeit der teilnehmenden Länder reflektierten, sowie mit einem Buffett, bestehend aus traditionellen kulinarischen Köstlichkeiten. Ein besonders bewegender Moment gestaltete sich in Form einer Aufführung von drei jungen Frauen, die Szenen eines Krieges nachspielten. Ein Höhepunkt des Abends jedoch war die Bekanntgabe der gesammelten Spende in Höhe von 1,500 US-Dollar zur Hilfestellung für syrische Flüchtlinge.

Dem Präsidenten der MESA, Jihad Al Ojaili, nach, wird die Veranstaltung im kommenden Jahr in ähnlicher Weise abgehalten. Al Ojaili hofft, dass die Organisatoren des Abends für nächstes Jahr den Eintrittspreis entfallen lassen werden, um damit eine größere Besucheranzahl anzuziehen.

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