Weißes Haus und US-Kongreß Loben Saudi-Arabiens Informationsaustausch im Antiterror-Kampf

USA Capital

Ein, vor kurzem veröffentlichter Gastbeitrag bei Fox News, vom saudi-arabischen General Ahmed Hassan Mohammad Asseri, wurde von amerikanischen Kongreß und dem Weißen Haus, lobend entgegengenommen.

Gerenal Asseri ist ein Berater des Verteidigungsministers und Vize-Kronprinzen Mohammed bin Salman. Sein Beitrag wurde von der Trump Administration lobend aufgenommen und für seine Standhaltung der Terrororganisation ISIS, dem Iran und Terrrorismusbekämpfung gegenüber positiv bewertet.

Es wurde bemerkt dass, “Saudi-Arabien die muslimische Welt gegen extremistische Bedrohungen mobilisiert. Unter saudi-arabischer Leitung, hat die 41-nationenstarke islamische antiterror-Koalition, Mitgliedstaaten durch wertvollen Informationsaustausch und die Ausbildung von Sicherheitskräften, gegen gewaltätigem Extremismusm, ausgestattet.“

Asseri’s Beitrag gewann des Weiteren Lob vom amerikanischen Kongreßmitglied Ed Royce, welcher zudem Vorstandsmitglied des Auswärtigen Ausschusses im US-Repräsentantenhaus ist. Er bemerkte: „General Asseri’s Unterstützung des Informationsaustausches ist eine klare Anerkennung an die Brandbreite dieser Bedrohungen, welche über den Kriegsschauplatz hinausgehen. […] Wir sind froh über die Bemühungen Saudi-Arabiens die Finanzierung der Terroristen im Land zu unterbrechen, was deren Möglichkeiten zur Ausübung von Grausamkeiten weltweit schwächt. Wir verfolgen mit großer Aufmerksamkeit, die Bemühungen des Landes den Informationsfluß und jene Nachrichten zu unterbrechen, welche junge Leute in die Arme von Terrororganisationen treiben und wir heißen weiterin die Bemühungen zur Rehabilitation von verurteilten Terroristen, willkommen.“

Darüberhinaus, so beschreibt Paul Bedard vom Nachrichtenmagazin Washington Examiner, fand Asseri’s Beitrag Beachtung von Beauftragten des Weißen Hauses. Bedard zitierte einen „zentralen Berater des Weißen Hauses“, der ihm gegenüber erklärte, dass „diese Informationen von einem Alliierten des Mittleren Ostens kritisch wären für die Handhabung der Situation in Syrien, sowie Bashar al-Assads. Saudi-Arabien hat klar gestellt, dass sie die Vereinigten Staaten in der Verwendung von Gewalt gegen den syrischen Präsidenten als Reaktion auf dessen Verwendung von chemischen Waffen gegen Zivilisten, unterstützen.“